Mehr als nur Abwasch – das richtige Spülbecken finden!



Früher ging es lediglich darum, den Abwasch schnell und effizient zu erledigen und das #Spülbecken kinderleicht wieder sauber zu kriegen. Heutzutage kann ein Spülbecken viel mehr und muss auch ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Wir verraten Ihnen, was Sie alles über Spülbecken wissen müssen und wie Sie die richtige Spüle für Ihre neue Traumküche finden!


Materialkunde – Edelstahl, Keramik und Co.


Ein Spülbecken aus #Edelstahl ist der zeitlose Klassiker unter den Spülbeckenmaterialien. #Edelstahlspülen sind leicht zu reinigen, hitze- und säurebeständig und rostfrei. Darüber hinaus fängt Edelstahl Stöße gut ab – ein Teller zerbricht also nicht sofort, wenn er unsanft in der Spüle landet. Zudem sind Edelstahlspülen vergleichsweise günstig und sehr leicht einzubauen – dafür sind die häufig Anfälliger für Kratzer. Wer dem entgegenwirken will, kann für etwas mehr Kosten dickeren Edelstahl einbauen lassen. Außerdem sind Wasserflecken und Fingerabdrücke auf einem Spülbecken aus Edelstahl schnell sichtbar.




#Keramik als Material für Waschbecken im Badezimmer ist nahezu jedem bekannt – immer öfter findet das Material nun auch seinen Weg in die Küche. Punkten können #Keramikspülbecken vor allem durch die robuste Oberfläche und die einfache Pflege. Zudem sind Keramikspülen hitzebeständig – eine auf der Spüle abgestellte heiße Pfanne ist also kein Problem! #Keramikspülen gibt es in vielen Farben, sodass das Design der Küche angepasst werden kann. Da die Oberfläche des Spülbeckens versiegelt ist, hält sie auch Sonneneinstrahlung ohne Verfärbungen stand. Keramikspülbecken sind jedoch deutlich teurer in der Anschaffung, komplexer zu verbauen und anfälliger für Stoßschäden.





Neben Keramik und Edelstahl gehört #Granit zu den häufigsten Materialien für Spülbecken. Häufig besteht das Spülbecken dann aus einem hohen Anteil Granit mit einem Acrylverbundwerkstoff. Das macht #Granitspülbecken sehr robust und langlebig. Spülbecken aus Granit sind nicht kratzanfällig, super pflegeleicht und dank des Materialmix in zahlreichen Farben erhältlich. Je nach Form und Einbauweise können Granitspülbecken sehr teuer werden. Da die Oberflächen des Spülbeckens leicht rau sind, können sich Schmutz und Kalkablagerungen schneller ansammeln – hier ist also ein gutes und geeignetes Reinigungsprodukt vorteilhaft.


Weniger verbreitet aber vor allem optisch schick sind sogenannte #Glasspülen – wobei der Name eigentlich trügt, denn lediglich der Umbau sowie die Abtropffläche sind aus Glas. Die Glasoberfläche ist besonders glatt, pflegeleicht und hygienisch. Damit nichts zu Bruch gehen kann, bestehen die Flächen aus Sicherheitsglas, das in nahezu jeder Farbe erhältlich ist. Darüber hinaus ist die Kombination aus Edelstahl und Glas nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch formstabil und robust. Allerdings sind auch hier wieder Wasserflecken und Fingerabdrücke schnell sichtbar.


Welche Form eignet sich für welche Küche?


Klassischerweise sind Spülbecken entweder #rechteckig, teils mit Abtropffläche oder -becken, oder #quadratisch. Sie bieten viel Platz und wirken zeitlos und modern. Besonders geradlinige und puristische Designs lassen sich durch ein rechteckiges Spülbecken wunderbar ergänzen. #Runde und #ovale Spülbecken hingegen wirken verspielt und kommen vor allem in Landhausküchen besonders zur Geltung. Wer eine clevere Lösung für eine Platzierung im Eck sucht, der wird vor allem bei #trapezförmigen Modellen fündig. Besonders individuell wirken Spülbecken in #Nierenform. Bei der Form des Spülbeckens gilt es also, Funktion und Ästhetik abzuwägen. Wer viel und häufig kocht, der wird eine Abtropffläche zu schätzen wissen – Singles mit Spülmaschine erfreuen sich eher an Spülbecken ohne.





Spülbecken richtig einbauen


#Auflagespülen oder auch Einbauspülen sind Standardvarianten, die aufliegend eingebaut werden. Das heißt, die Spüle wird von oben in einen entsprechenden Ausschnitt in der Arbeitsplatte eingesetzt, der Spülbeckenrand liegt auf der Arbeitsplatte auf. Hier muss vor allem auf eine sorgfältige Verdichtung geachtet werden, sodass kein Wasser unter die Arbeitsplatte gelangen kann. Diese Einbauweise ist mit am günstigsten, allerdings erschwert der aufliegende Spülbeckenrand das Putzen, weil sich hier Krümel besonders einfach festsetzen können.





Nahtlos in die Arbeitsplatte eingesetzte Spülbecken nennt man flächenbündig eingebaute Spülbecken. Dies ist nicht mit allen Spülbecken möglich, allerdings ist diese Einbauweise besonders hygienisch und leicht zu pflegen.





Besonders schick sind #Unterbauspülbecken. Wie der Name schon sagt, werden diese von unten eingebaut und der Spülbeckenrand bleibt unter der Arbeitsplatte verborgen. Sie sind besonders pflegeleicht und wirken besonders harmonisch im Gesamtdesign. Allerdings lässt sich eine Unterbauspüle nicht mit jedem Arbeitsplattenmaterial kombinieren – vor allem Holzarbeitsplatten quellen sonst nämlich am Randschnitt auf.


Mehr als nur Abspülen – Multifunktionale Spülbecken


Moderne Spülbecken und Armaturen können heutzutage mehr als nur Abspülen. Armaturen mit herausziehbaren #Schlaubrausen können vor allem in kleinen Spülbecken praktisch sein, denn mit der Schlauchbrause können auch sperrige Küchenutensilien oder Vasen ganz bequem befüllt und gereinigt werden. Darüber hinaus gibt es #Sprudelarmaturen, die frisches Mineralwasser direkt aus der Spüle liefern und somit das Kaufen von Sprudelflaschen überflüssig machen. Auch spezielle Armaturen, die auf Knopfdruck heißes Wasser liefern, sind keine Seltenheit mehr und schaffen den klassischen Wasserkocher ab.



Die Qual der Wahl


Die Wahl der richtigen Spüle ist nicht einfach und sollte gut durchdacht werden. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Küchenbauer, um die für Sie beste Variante zu finden.


Sie sind auf der Suche nach Ihrer neuen Traumküche mit schickem und praktischem Spülbecken?

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